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Der kinesiologische Muskeltest

Der Muskeltest macht sichtbar, wenn uns gewisse Situationen, Gefühle oder Gedanken belasten. Der Muskeltest macht auch sichtbar, wenn unser Unterbewußtsein gewisse Dinge ablehnt.


Testen wir uns selber. Geht es uns gut, sind die Muskeln stark und wir haben viel Kraft. Sind wir hingegen gestresst, ist die Muskelspannung schwächer. Diesen Zusammenhang zwischen Stress und Muskeltonus untersuchte der Chiropraktiker G. Goodheart. 1964 entwickelte er ein einfaches Testverfahren, das die Muskelfunktion ohne Zuhilfenahme von Apparaten zu bestimmen vermag und nannte es den Muskeltest.


Wir denken an eine bestimmte Situation. Wenn sich dabei belastende Gedanken oder negative Emotionen einstellen, verursacht dies auch eine Veränderung des Muskeltonus. Wir kommen durch die gedanklich Vorstellung in Stress und die Muskulatur wird einen kurzen Moment schwächer als sie es gewöhnlich ist. Die Muskeln reagieren bei positiv besetzten Gefühlen und Gedanken tendenziell stärker. Bei negativ erlebten Gedanken und Gefühlen tendenziell schwächer.


Dieses Rückmeldungssystem ist verblüffend einfach und in der Aussage präzise. Es gelingt der Kinesiologie auf diese Weise den Körper, den Geist und die Seele auf einfache Art direkt zu befragen. Der Muskeltest kann uns zum Beispiel mitzuteilen, was zur Behebung einer bestimmten Situation oder zur Erreichung eines bestimmten Ziels getan werden kann. Dadurch wird sichergestellt, dass nur angemessene Maßnahmen ergriffen werden, die auch von unserem persönlichen Köper-Geist-Seele System akzeptiert sind. Der Muskeltest gibt vor, was, wann, wo und in welcher Reihenfolge getan werden soll.


Probieren Sie es selber aus, der Muskeltest ist verblüffend einfach und treffsicher anzuwenden.