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Ist Ihr Schnarchen ...

... eine Herausforderung für Ihre Umgebung, bzw. für Ihre eigene Gesundheit?

Sie äußern sich im Schlaf durch ein kontinuierliches Rasseln, Pfeifen oder Röcheln? Oder bleibt Ihnen sogar manchmal im Schlaf sprichwörtlich „die Luft weg" und Sie leiden unter Atemaussetzer? Wenn Sie sich darüber unsicher sind, fragen Sie Ihre Bettpartnerin, bzw. Ihren Bettpartner. Sie werden sicherlich eine Antwort darauf bekommen. Interessanterweise bemerkt die schnarchende Person sehr selten etwas von ihren eigenen lautstarken Aktivitäten während des Schlafs. Selbst dann wenn der Atem stockt, der Schnarcher, die Schnarcherin um „Luft ringt" und dabei kurz aufwacht. Das alarmierte Aufwachen liegt aber oft unterhalb der Schwelle des vollen Bewusstseins, daher können sich die geplagten Menschen auch am nächsten Morgen sehr selten daran erinnern. Diese Art des Schnarchens beeinflußt nicht nur den sozialen Frieden, sondern auch u.a. das eigene Herzkreislauf-System sowie den Hormonhaushalt. So kann es im Schlaf zu langen Phasen von Herzrasen, starkem Schwitzen und zur vermehrten Ausschüttung von Adrenalin kommen. Der Körper zeigt damit einen hochgradigen Stresslevel in der Schlafphase an. Und dabei sollten wir doch die Nachtruhe zum Erholen und zum Auftanken nutzen.


Anatomisch werden beim Schnarchen die oberen Atemwege verengt. Während des Schlafs können die Atemwegsmuskulatur, das entsprechende Gewebe und die Zunge schlaff werden. Durch die Einengung des Respirationskanals erhöht sich die Luftströmung in unserem Atmungstrakt. Und wenn dann als Folgewirkung des verstärkten Sogs u.a. Teile des Gaumens und des Zäpfchens in der Rachenhöhle im starken Luftstrom zu vibrieren beginnen, dann heißt es aus dem Nachbarbett häufig „Du schnarchst !!" (Rhonchopathie). Sehr problematisch wird die Situation, wenn während des Schlaf die Muskulatur des Rachens erschlafft und in sich zusammenfällt (Schlafapnoe). Dann verschließen sich die Luftwege zur Lunge teilweise oder sogar vollständig. Man bekommt keine Luft mehr, der Atem setzt im Schlaf aus. Zyklische Atemstillstände im Schlaf bis zu über einer Minute wurden beobachtet. Das kann dauerhaft recht gefährlich sein.


Therapien gegen das Schnarchen:

Die HNO- und Schlafmedizin bieten eine breite Palette von Behandlungsmöglichkeiten an. Je nach Diagnose werden Hilfsmittel angeboten, wie z.B. Pflaster, Klemmen oder Zahnschienen, dauerhafte Apparate, wie z.B. Schlafmasken, operative Eingriffe, z.B. zur Straffung oder mechanischen Stützung des Gaumenbereiches oder Trainingsmaßnahmen. Dazu gehören auch das Singen oder das Blasen eines Didgeridoo.


Oder Sie wählen alternativ die äußerst sanfte und trotzdem sehr wirksame Methode der energetischen Balancierung des Gaumensegels. Der Therapeut, die Therapeutin, berührt dabei ausschließlich die entsprechenden Regionen auf der Körperaußenseite der betroffenen Muskel-, Gewebe-, Knochen- und Gelenkpartien und mobilisiert dadurch regenerative Energien Ihres Körpers. Probieren Sie es aus, die Behandlung dauert ca. 50- 60 Minuten, sie kann wahlweise im Liegen oder im Sitzen ausgeführt werden. Mehr zur energetischen Balancierung des Gaumensegels hier.



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